Unser erster Kanuclub

Uh, oh. Das Zelt stand gaaaanz leicht am Hang, es hat allerdings dafür gereicht, dass ein großer Junge die ganze Nacht auf mich drauf rollte. Morgens gab es Bratnudeln mit Käse (mhhh Reste) und Müsli.

Wir starten die Möhne entlang und schwenken dann zurück auf die Ruhr. Es gibt wirklich kaum noch Steigungen, herrlich. Neben uns rauscht die Autobahn, auch herrlich. Wir halten in Wickede, gehen in einem schicken Aldi und einen noch schicken Edeka einkaufen und essen Croissants. Fast wie in Frankreich.

Mit vollen Taschen geht es dann weiter zu unseren ersten richtigen Kanu-Club. Der liegt auf einer Landzunge und ist richtig toll. Es gibt ein Klettergerüst und Kettkars. Kinderherzen schlagen hoch.

Wir kochen Pü mit Pilzen und halloumi. Wunderbar! Unser Wechselgeld geben wir für Chipse und eine geteilte Holunderschorle aus. Diese nehmen wir mit nach ganz vorne auf die Landzunge und genießen die Dämmerung. Plötzlich tönt ein sonores „Hallo“ von hinten… ein Angler hat sich mit seiner Wathose angeschlichen. Sowas.

Warum steht da ein Dromedar?
Schleichende Angler
Landzungen-Zungen-Selfie

Ein Gedanke zu „Unser erster Kanuclub

  1. brigitte

    Liebe Reisefamilie, gibt es bei euren Pausen vielleicht auch kleine Tiere zu sehen- ich denke da an Raupen, Käfer oder andere Krabbeltierchen, die wir dann erraten könnten? Das wäre schön.
    Bei mir sind die ersten dicken Tomaten reif geworden, die Zuccini, die Stangenbohnen, Zwiebeln und vieles andere mehr. Gestern hab ich mir eine leckere Zuccini- Bohnensuppe gekocht, hmm.
    Bitte teilt uns frühzeitig eure Ankunft in Hattingen mit, damit wir den Wohnwagen auf den Platz stellen können.
    Liebe Grüsse an euch- auch von meinem Kater Fisto- Oma Brigitte.

    Antworten

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.