Heute sind wir nur ein paar Kilometer bis kurz vor Grudziadz gefahren, wir brauchen den Tag, um unsere Wäsche zu trocknen. Gestern war nämlich fast alles nass geregnet, nur Motti war hinten im Anhänger warm eingekuschelt.
Der Zeltplatz liegt fast am See und ist sehr schön. Außer uns sind noch viele Roma da. Das heißt, um uns herum wird gewaschen und gesaugt und gewienert und gebohnert. Wir leihen uns einen Handfeger, um immerhin das Zelt auszufegen. Wäsche haben wir aber auch gewaschen, das Wochenende kann kommen.
Motti will wieder Enten jagen, es gibt hier aber nur Gänse. Der Papa erklärt geduldig den Unterschied.
