Gestern schrieb Jannah einen besonders schönen blog post und dann hat das Telefon den Inhalt verschluckt. Es folgt nun eine Rekonstruktion der gestrigen Ereignisse.
Wir verließen die schöne Freizeit-Anlage in Richtung Nordost als uns nach etwa zehn Kilometer unser Nordkap-Reisender entgegen kam. Er hatte uns morgens in Küstrin wieder verlassen, da sein Tagespensum doch etwas über unserem liegt.
Jetzt hatte er aber etwas im Auge, was er nicht heraus bekam und Sorge, dass es eine Zecke sein könnte. Er war nun auf dem Weg in die nächste Stadt zum Arzt. Nach kurzer Inspektion am Straßenrand war klar: es hatte sich tatsächlich eine Zecke von innen ins Augenlid gebohrt. Getreu Oma Lümmis Ratschlag „Zecken müssen sofort raus“ wurde der ungebetene Gast noch im Straßengraben per Zeckenkarte entfernt.
Wir sind nun also wieder zu viert und bauen unser Zelt bei stürmischen Wetter am See bei Pszczew auf. Zum Abendessen gibt es Reis mit Scheiß und einen Sonnenuntergang. Herrlich!
Gerade sitzen wir gerade in Birnbaum am See und essen mit Pudding gefüllte Teilchen. Motti nagt an seinem ersten ganzen Apfel herum und die kleinen grünen Frösche machen MhNh.

Wusste gar nicht dass die Brasilianische Sambatänzerin ihren Feudel auch in eurem Zelt schwingt…. ;0)
Wenn er doch nur gründlich wär! Aber nein… Nur nörgeln, nörgeln 🙂