Bergab schieben

Heute kommen wir einfach nicht los. Es wird gequatscht und gequatscht und gequatscht. Dass die Kinder gestern spät im Bett waren, hilft natürlich auch nicht. Hagen hat auf jeden Fall einen wunderbaren und ganz familiären Kanuverein.

Irgendwann fahren wir dann doch los. Am Hatkortsee ist gutes Wetter Sonntag Verkehr. Fußgänger und Radfahrer teilen sich einen Weg und das Slalom fahren ist für uns anstrengend. An einem Minigolfplatz glauben wir unseren Augen kaum. Eine Herde Sturmtruppler und Jawas (?). Die Kinder kriegen den Mund kaum zu.

Nicht viel weiter treffen wir ein paar Sprüher, die eine Wand für ein neues Bild vorbereiten. Sie sollen so in fünf Stunden wieder kommen, dann wären sie fertig. Wir wünschen viel Spaß und gutes Gelingen.

Dann verpassen wir unsere Pizzeria. Mist. Dann führt der Weg bergauf, wir schnaufen. Vater fährt mit der Kleinen zum Bäcker und ich soll mit den Großen einen Rastplatz suchen. Auf der einzigen Bank weit und breit sitzt ein Mann, der von Nutria erzählt und ob er mit seinem Zeckenbiss mal zum Arzt gehen sollte. Wir sausen weiter, der Zeltplatz hat weder Wiese noch Schatten, also weiter. Der Vater kommt uns entgegen, er hat einen Kanu-Club gefunden, bei dem Sommerfest ist. Wir essen Würstchen im mitgebrachten Körnerbrötchen und Kuchen gibt es auch.

Quasi nebenan sind mehrere andere Kanu-Clubs und wir finden einen, bei dem wir zelten können. Kaltes Fiege steht auch im Kühlschrank. Läuft.

Am Abend sammeln die Kinder Brombeeren und lauschen der Gitarrenmusik der Nachbarn.

Minigolf und Krieg der Sterne
Es wird Haarschmuck gebastelt
Federn, von Kanufahrern geschenkt

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