Was für eine Nacht.

Wir verlassen den Zeltplatz mit „Verbotskultur“ und finden ein schönes Stück Weg durch das Naturschutzgebiet. Wunderschön.

Über uns kreisen Segelflugzeuge und scheinen auch in der Nähe zu landen. Wir entschließen uns wieder den erstbesten Zeltplatz zu nehmen, die Kinder werfen ihr Gepäck ab und schon geht es mit dem Vater zum Segelflugplatz.


Zum Zeltplatz (42€) gehört ein gut besuchtes griechisches Restaurant. Wir reservieren einen Tisch für heute Abend und bauen unser Zelt im Knoblauchdunst auf.
Da die Kinder gestern Abend spontan beschlossen haben, in Kleidung zu duschen und die Sachen heute Nacht im Regen merkwürdigerweise nicht getrocknet sind, werfe ich auch noch eine schnelle Wäsche mit Trockner an.
Neben uns zelten heute zwei Brüder, die ebenfalls die Lahn runter fahren. Die beiden sind noch unter 18 und haben immer Sorge, ob sie auf einem Zeltplatz aufgenommen werden (trotz Muttizettel). Die Ausrüstung ist von Oma und Mutti hat vier Wäscheklammern eingepackt. Sehr nett.
Abends spielen wir mit den Nachbarn ein paar flotte Runden Mogelmotte. Auch pfuschen will gelernt sein.
Kurze Zwischenstatistik:
Wettersteine: 2
Planetenwege: 2
„Ich baller mit mein Rad“: ca. 312
Ohrwürmer: 1
Daumen hoch, das eine Kind: 9
Daumen hoch, das andere Kind: 11
Beerensorten: Blau, Brom, Walderd, Him