Budapest

Sight-seeing ist nicht. Kirchen, Museen und Parlamentsgebäude (wenn auch sehr ansehnlich), interessieren unsere Kinder einfach nicht. Wir gehen also erstmal shoppen und erledigen das Nötigste. Dann wollen wir auf den Spielplatz.

Die U-Bahn M3, wie offenbar auch jedes andere öffentliche Verkehrsmittel hier, ist barrierefrei begehbar mit extra Sitzen für Rollstuhlfahrer oder Kinderwägen. Allerdings nur wenn man langen Treppen bzw. die steile, lange Rolltreppe überwunden hat (sie erinnert mich an Bochum). Also wird geschleppt.

Wir fahren also zum Decathlon, zum dm und zum Mountex. Wir wollen ein anderes Zelt. Und Stühle. Motto kriegt außerdem einen neuen Ball und seine Geburtstagsgeschenk will noch gekauft werden. Zum Mittag gibt es Gyros Tortilla (in Deutschland bekannt als Dürüm Döner).

Wir versuchen auf andere Weise zurück bzw zum Spielplatz zu kommen, aber die M3 überrrascht mit einer Rampe fast bis zum Gleis, wir müssen also nur halb- zumindest beim einsteigen.

Der „Spielplatz“ stellt sich als einsame Schaukel heraus. Wir suchen den nächsten auf…er ist ähnlich ausgestattet. Seufz.

Ich gehe kurz einkaufen – heute gibt es Salat – und zurück auf dem Spielplatz sitzt meine Familie auf neuen Campingstühlen.

Wir bauen die Stühle gemeinsam ab (Motti kann dsd schon alles alleine, beteuert er) und lassen den Tag ausklingen.

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