Bienenstich und Zeckenbiss

11:30 Uhr geht es los. So spät waren wir noch nie, egal, los ist los. Stetig schieben wir uns über die Hügelchen, das ist manchmal doch anstrengend, der Gummibergchenvorrat schrumpft bedenklich schnell. Wir kommen an einer gerade Laufenden Horizontalbohrung vorbei, aber leider ist niemand zum ausfragen da.

Im Wald hören wir hinter uns ein „Au!“. Eine Rennradfahrerin wurde von einer Biene in die Unterlippe gestochen. Zuerst machen wir alle noch Späße, dass man für sowas normalerweise viel Geld bezahlt, doch das ganze schwillt so schnell an, dass die Beiden zügig zurück in die Zivilisation fahren. Da hilft auch unser Erste-Hilfe-Set nicht mehr.

Ohrlöffel-Stacheling am Wegesrand

Wenig später finden wir kleine Waldfrösche, ein dickes Heupferd, Blaubeeren, Pfläumchen und zwei Zecken sind auch für uns dabei.

Pflaumenraub

In Wesenberg gibt es dann ein Eis (Gurke Basilikum in handgerollter Waffel, ganz wie zu Hause) und zwei Nettos (Netti?). Wir kaufen ein und fahren zum Hafen. Dort wartet die Hafenmeisterin schon auf.

Etappe: 21km

Abendbrot: Chili

Übernachtungskosten: 20€, mit Quittung und Belegen für die Kurtaxe