Bikepacker oder Ortliebianer

Wir treffen auf unserer Reise häufiger mal Bikepacker. Diese haben mehr oder weniger „normale“ Räder und dann in jedem Zwischenraum ein kleines Täschchen installiert. Sie haben meist deutlich weniger Gepäck dabei, die Restaurants und wegelagernden Hofladenbesitzer freuen sich. Das Ganze scheint so ein Instagram-Amiland-Trend zu sein. Von Menschen ersonnen, die noch nie ein Reiserad gesehen haben. Wir freuen uns aber, dass eine neue Generation unterwegs ist.

Morgens holte der Vater für uns erst Brötchen und fährt nach dem Frühstück noch einen Umweg zum Supermarkt. Ich brettere mit den Kindern vor. Weder das familotel, noch der (bestimmt von einem Familotel-Vater überfahrene Marder halten uns auf. Erst ein Brombeerbusch mit reifen Brombeeren (die ersten der Reise) bringt uns zum halten. Gemeinsam geht es weiter, ich finde noch kurz einen Pilz und schon sind wir in Kratzburg beim Kanu Hecht.

Ein Wasserhuhn(d) oder so

Eine Nacht und zwei Zecken später geht es dann mit dem Kanu weiter.