Kanufahren

Wir brechen spät auf, der Kanu Hecht hat aber trotzdem noch zwei kleine Kanadier für uns. Mit seichtem Gegenwind schieben wir uns über den Käbelicksee.

Endlich auf der Havel wird es dann so schön, wie es nur sein kann. Wir essen Sanddorn- und Wachholder-Basikum-Eis. Mhhh Die Schwanenkinder werden von ihren Eltern beschützt und wir beschützen unsere Kinder vor den Schwaneneltern.

Es gibt Schwalbennester, Rotfedern und den ein oder anderen Pilz zu sehen. Beim Fischer Babke gibt es Wellenschnittpommes und wir sehen zum ersten Mal auf die Uhr. Oooha. Gleich schließt die Rezeption am Campingplatz und wir wollen noch Brötchen bestellen. Oha. Wir haben noch ein paar Kilometerchen vor uns.

Planänderung. Der Vater isst mit den Kindern auf und ich brettere alleine los, um noch rechtzeitig zum Brötchenbestellschluss anzukommen.

Bei Babke stand ein Storch herum

Ich steche und ziehe und steche und ziehe, zehn Minuten zu früh stehe ich an der Rezeption und röchele „Brööötchen!“

Ein kaltes Radler später trifft auch die Familie schon ein. Die Kinder springen noch schnell ins Wasser und wir bauen das Zelt auf.

Morgen ist wetterbedingter Pausentag, bei 35 Grad fahren wir nicht über die Seen.

Drei Personen in einer Hängematte. Sowas.